Neue NeuroImage-Studie liefert Wirkmechanismen für ILF-Neurofeedback Ende letzten Jahres konnte BEE Medic (https://beemedic.com/de/neue-neuroimage-studie-liefert-mechanistische-grundlage-fuer-ilf-neurofeedback?utm_source=brevo&utm_campaign=DE_Februar%202026_Newsletter&utm_medium=email) die Veröffentlichung einer neuen Studie bekannt geben, die wichtige Erkenntnisse für die Neurofeedback-Forschung liefert. Die Ergebnisse zeigen, dass robuste und statistisch signifikante Veränderungen der funktionellen Hirnkonnektivität ausschließlich bei der kombinierten Anwendung von Frequenzband- und Infra-Low-Frequency-Signalen auftraten. Erstmals
Depression
Wie das Gehirn unsere Aufmerksamkeit lenkt
Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen Wie gelingt es unserem Gehirn, innerhalb kürzester Zeit von einem Zustand der Unachtsamkeit in einen fokussierter Aufmerksamkeit umzuschalten? Unsere Aufmerksamkeit schwankt: Meist sind wir konzentriert und können uns leicht auf das Wichtigste fokussieren, manchmal sind
Internetabhängigkeit auf dem Vormarsch
Internetabhängige leiden oft unter Begleiterkrankungen, vor allem unter depressiven Störungen, Angsterkrankungen und ADHS. An der LWL-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität erforscht Dr. med. Bert te Wildt dieses Phänomen. Ähnliches Spektrum an Begleiterkrankungen wie bei Alkoholabhängigen Der Bochumer Mediziner erhob das sogenannte Komorbiditätsprofil von 25 Internetabhängigen. Jeder Patient
Burnout als Studienanfänger
Gegen Ende ihres Berufslebens gehen Lehrer aufgrund von Burnout häufiger als andere Berufsgruppen in den vorzeitigen Ruhestand. Das kostet die Gesellschaft viel Geld, und gestresste Lehrer machen darüber hinaus auch schlechteren Unterricht. Saarbrücker Bildungsforscher um Professorin Julia Karbach sowie Corinna Reichl vom Universitätsklinikum Heidelberg haben nun herausgefunden, dass angehende Lehrerinnen
Depression verändert das subjektive Zeitempfinden
Bei Menschen mit Depression zeigen sich Unterschiede zwischen der allgemeinen subjektiven Einschätzung des Zeitflusses und der konkreten Schätzung von Zeitintervallen. Manchmal verfliegen die Stunden nur so, manchmal scheint die Zeit überhaupt nicht vergehen zu wollen: Immer abhängig davon, womit wir gerade beschäftigt sind. Depressive Menschen allerdings scheinen grundsätzlich ein anderes
